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(tl;dr: Der Erstentwurf von Projekt Flummigrün ist fertig: Genre: Young Adult Science-Fiction-Abenteuer im Flair 80er/90er-Jahre-Filme. Titel: »Pascal Anders und die Finale Ingredienz«)

Inhaltsverzeichnis
Endlich am erblüh’n: Projekt Flummigrün!
Und nun wenig sachte gleich ans Eingemachte
Erst nur getröpfelt, dann wurde ausgestöpselt
Eine Parade mit langer Zielgerade
Tiefstes Feuer: Freundschaft, Mut und Abenteuer!
Das einzig Wahre: Die 80er- und 90er-Jahre
Zurück zur Magie – mit Worten voll Esprit!
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Endlich am Erblüh’n: Projekt Flummigrün!
Es schlägt zwölf! Stille Monde liegen zurück! Keine richtigen Updates, keine Posts, keine Artikel für BBQ. Was denn? Ist es so weit? Hat der prollige Pun-Pascha Pretschious endlich das Schreiben aufgegeben? Nun, nein, gar nicht! 😁 Es ist alles im grünen Bereich. Wortwörtlich sogar! Denn sah das bisher unbekannte Projekt Flummigrün auf meiner Seite nämlich bisher so aus …

… ist es jetzt im Erstentwurf fertig. Weshalb ich ohne Umwege vorstelle: Projekt Flummigrün, aka Pascal Anders und Die Finale Ingredienz. Arbeitstitel! Andere Titel wären »… und der Stein der Weisen« oder »…und die Urlösung« gewesen. Das war jedoch, bevor das Werk vom Kinderbuch dann doch zu erwachsen wurde und in (wie ich recherchieren musste) die Sparte von Young Adult rutschte.
Und nun wenig sachte ans Eingemachte!
Und dann legen wir gleich mal mit dem Wesentlichen los! Dem Inhalt!
Zwiegen, Juli 1983. Obwohl Pascal Anders schmale Schultern hat, eckt er überall an. In der siebten Klasse ist er Außenseiter, zuhause wird er ignoriert. Zuflucht findet er im Schmökern von Enzyklopädien und den Abenteuern von Indiana Jones und Sherlock Holmes. Was gäbe er nur dafür, auch so zu sein! Aber er ist immer zur falschen Zeit am falschen Ort.
Am Zeugnistag versteckt er sich vor dem Grobian Kilian, der ihn wieder Mal vermöbeln will. Dabei stößt er auf Krummi, einem grünen, einäugigen Weltenkrümmer. Krummi ist auf der Flucht vor der Bruderschaft der Alchemisten, die ihn für ein ungeheuerliches Experiment benötigen, das die Fugen der Welt verrückt. Ist er doch ein Katalysator, der in fünf Aggregatszuständen existieren kann.
Und schon beginnt Pascals eigenes Abenteuer um Mut, Freundschaft und Selbstfindung, das nicht nur für ihn große Wellen schlagen wird.
🟢 Arbeitstitel: Pascal Anders und Die Finale Ingredienz
🟢 Genre: Young adult, Science Fiction, Abenteuer
🟢 Perspektive: Personalperspektive
🟢 Zielgruppe: 12 Jahre und älter, sowie für alle, die sich bei E.T., Nummer 5 lebt!, Der Gigant aus dem All, Der Flug des Navigators und Super 8 zuhause fühlen
🟢 Themen: Freundschaft, Mut, Selbstfindung
Hui, also gleich volle Offenbarung? Selbstverständlich! Dank meinen Maximen Humility und Simplicity gibt es keine Geheimnistuerei und kein Hinhalten mit Countdowns oder sonstigem Unfug.
Aber Moment erst mal! Einfach wieder so ein Buch schreiben? Spinnt er etwa schon komplett? Joah, offenbar schon immer 😆 Und wer mich kennt, stimmt da zu! Aber warum schreibt er nicht mal eine Fortsetzung für eine seiner anderen Buchreihen? Warum ausgerechnet ein solches Buch für junge Erwachsene? Das passt doch gar nicht zu ihm! Erst ein düsteres High Fantasy – Steampunkwerk, dann Low Fantasy, gefolgt von einer Science Fiction Opera und gorelastigem Bodyhorror und dann … ein Young-Adult-Werk?
Erst nur getröpfelt, dann wie ausgestöpselt
Verwunderlich, in der Tat! Ursprünglich war es nur eine Szene, die ich ähnlich als Kind erlebte und Dezember 2019 niederschrieb. Dann hungerte die Idee unbeachtet in meinem Projekte-Ordner dahin. Es sollte bis 2025 dauern, ehe der Pfropfen flog!
Freilich wollte ich schon früher einen Meilenstein posten. 2024, als ich die ersten 10.000 Wörter im Kasten hatte und mir (relativ) sicher war, ein ganzes Buch daraus machen zu können. Auch März 2025, als es 30.000 Wörter wurden. Oder Anfang Juli 2025, als ich die Marke von 50.000 Wörtern durchbrach. Im August, als ich die 70.000 Wörter schaffte. Dann August, als ich an die 80.000 andockte und im September schließlich mit 100.000 sechsstellig wurde. Bis Ende November 2025 waren es dann 150.000! Was für ein unglaublicher Run das war!

Bis auf vereinzelte Status-Updates auf WhatsApp gab es aber keinen Post. Warum? Weil meine kreative Zeit befristet ist. Oft stehe ich schon um 03:00 auf, um an meinen Werken zu schreiben. Da bin ich noch unverbraucht und kreativ, ehe mich das tägliche Hamsterrad auswringt und abends ausgelutscht ins Bett spuckt. Ich versetzte sogar ein zwei drei Dutzend BBQ-Artikel in den Hiatus, um Projekt Flummigrün absoluten Vorrang zu gewähren. Denn jeder Post, jedes Update frisst kreative Zeit. Und ich wollte 2025 unbedingt mit dem Erstentwurf fertig werden.

Ihr kennt das ja: Brotjob, Verpflichtungen und Termine laugen uns wie die Vampire bei Lifeforce (1985) aus. Unsere Work-Life-Dysbalance ist Skateboarden auf drei Räder auf gefrorenem Kopfsteinpflaster mit Gitterrosten. Also heißt es: alles um die Arbeit herumbauen und aus jeder freien Sekunde, in der einen die Muse besuchen kommt, das Maximum herauszuholen.
Die 100.000-Wörter-Marke visierte ich schon vorher für Mitte September an. Da enden die Sommerferien der Schüler; dort entließ mich auch der Urlaub in die Monotonie marginalen Mammonschürfens. Bis dahin schrieb ich zusätzlich diesen Artikel hier, um ihn am letzten Urlaubstag zu posten. Während Pascals Abenteuer im Buch zu dieser Zeit zwar zu Ende kommt, war ich unverhofft noch lange nicht fertig. Schon Anfang September war ich bei 110.000 Wörter, da ausgerechnet noch das wichtigste Kapitel im Buch fehlte. Dann gab ich mir selbst Zeit bis Ende des Jahres 2025, das Buch im Erstentwurf fertig zu kriegen. Und es gelang! Freude! 🥳
Eine Parade mit langer Zielgerade
Mag ja alles toll sein, denkt der gediegene Leser und stellt die einzig relevante Frage – wann kommt das Buch? Das weiß ich selber nicht. Nur die wenigsten Bücher werden fertig geschrieben (Hurra, dieser Schritt ist geschafft!). Und nur ein weiteres Fragment davon schafft überhaupt den Weg zu einem Verlag oder einer Agentur. Nur die allerwenigsten Autorenherzen haben zig Tausende Euro, eine anständige Selbstpublikation mit Lektorat, Korrektorat, Coverdesign und Werbung finanziell auf die Beine zu stemmen – und auch vor allem zeitlich unterzukriegen!
Aber dafür gibt es Verlage und Agenturen, die das gerne machen. Dazu muss mein Werk aber noch reifen. Für ein halbes Jahr gehen Projekt Flummigrün und ich jetzt gänzlich getrennte Wege und erholen uns voneinander. Beim Wiedertreffen werde ich es überarbeiten, ein Exposé herausmeißeln, Verlage/Agenturen anschreiben, Absagen oder überhaupt keine Antwort bekommen – und den ganzen Kreativzyklus von vorne beginnen.

Also genau das Gleiche, was ich seit Jahren mit Projekt Blutrot, Projekt Eisblau, Projekt Orange und Projekt Violett mache, während ich an den zweiten Teilen von allen schreibe. Ad infinitum, bis meine eng bemessene Lebensuhr abgelaufen ist 😄

Aber Flummigrün ist eine schöne Farbe, denn es ist die Farbe der Hoffnung! Und da ich ein dreister Schlingel bin, ist sogar dieses Kinderbuch Young Adult – Buch Teil der Nihilumchroniken und in den Nihilum Nexus integriert. Aber wie passt Projekt Flummigrün da rein? Neben einer Comedy Space Opera, einem Low Fantasy – Werk und einem Buch aus dem Horrorgenre?
Ich weiß es noch nicht, aber mein älteres Ich! Wenn ich mich schon so anstrengen muss, soll es mein älteres Ich nicht leichter haben. Doch was ist Projekt Flummigrün noch? Vorab: Es erfindet das Rad nicht neu, aber das muss es auch nicht! Denn:
Tiefstes Feuer aus Freundschaft, Mut und Abenteuer!
Projekt Flummigrün ist ein Abenteuer voller Mut und Freundschaft. Es spielt im anachronistischen 1983 von Zwiegen, einer fiktiven Stadt. Für die zog ich alle kreativen Register und kombinierte namentlich Zwiesel und Regen. Es gibt schon Computer, Handtelefone und Verweise auf Filmwerke, aber das ohne tragende Rolle. Doch warum poche ich auf genau die 80er und 90er? Ist das wichtig?
Antwort: Weil genau diese Ära das Werk geprägt hat. Mit Projekt Flummigrün versuchte ich, das warme Flair, den Charme der 80er- und 90er-Filme auf Papier zu bringen. Denn welch üppiges Buffet erwartete denn bitteschön den gediegenen Cineasten und Enthusiasten familienfreundlicher Abenteuerfilme damals! Es war kein Bankett, es war eine opulente Orgie, von der niemand hungrig aufstand!
The Goonies (1985), Explorers (1985), Flight Of The Navigator (1986), E.T. (1982) und Short Circuit (1986). Dazu die Trilogien von Back To The Future (1985, 1989, 1990) und Indiana Jones (1981, 1984, 1989). Jumani (1995), Hook (1991), Flubber (1997), die beiden Ghostbusters (1984, 1989) und Home Alone (1990). Na? Schlägt das Herz bereits höher? Ja? Meines auch!

Wenn ich an einen dieser Filme denke, ist plötzlich irgendein Samstag. Ich bin ein Kind. Ich muss nicht arbeiten. Migräne, Steuererklärung und Sorgen an den nächsten trostlosen Arbeitstag gibt es nicht. Ich sitze mit meinen Geschwistern vor einem hohen Regal mit Videokassetten. Entweder, weil wir um 20:15 einen Film ansehen und aufnehmen. Oder weil wir in den Händen ein handgeschriebenes Register halten und ganz fachmännisch beratschlagen, welche VHS-Kassette wir aus dem Regal holen. Ah, Kassette Nummer 65. Conan der Barbar (1982); den Anfang haben wir knapp verpasst, dafür Werbung immer rausgeschnitten. Zweiter Film auf der Kassette: Mrs. Doubtfire (1993). Volltreffer!
Die Couch ist damals irgendwie größer, einladender, bequemer. Es gibt keine Trübsal, einzig Labsal. Anders als unser aller erwachsenes Ich, können wir nach dem Einschalten auch abschalten. Im Süßigkeitenfach werden wir zudem auch noch fündig. Und schon beginnt das Abenteuer! Der Videospieler zieht die Kassette, wir spulen an die richtige Stelle. Hupsi, bisschen zu weit. Noch einmal kurz zurück. Jetzt gleitet der Abspielkopf übers Magnetband, das Bild flackert charakteristisch. Formschöne Imperfektion in ästhetischer Perfektion! Und dann geht es los! Retrospektiv betrachtet nicht nur gute Zeiten, sondern unsere Zeiten, die besten Zeiten!
Es folgt eine kleine Tirade über den Verfall der Kunst. Klick mich, dann saugt Dich das schwarze Loch ein und Du überspringst! 🕳️⬇️
Das einzig Wahre: die 80er- und 90er-Jahre
Die 80er und 90er waren das Beste, was der Menschheit passieren konnte. Was in den Kunstreitern von Musik und Film alles geschaffen wurde, stellt selbst jetzt noch den unerreichten Zenit unserer Entwicklung dar. Keine Playlist ohne die 80er-Jahre, kein »Best Of« ohne die 90er-Jahre.
Und wir zehren noch immer davon! Ein Großteil der neuen Musik und Streifen der Filmindustrie besteht aus schrecklich missglückten Coverversuchen alter Werke. Seit den 2000ern degradieren wir. Und das nicht im Sinkflug, sondern in bester Looney Tunes – Manier senkrecht nach unten. Der Aufprall ist das Ende der Schönheit aller Kunst. Doch der Aufprall ist nicht abrupt, er ist von ständiger Natur. Und hier ist das Argument künstlicher Intelligenz noch gar nicht mit eingerechnet. Mit irgendwelchen skalierenden Algorithmen, die nur die Bildqualität und Artefaktanzahl, nie die Kunstqualität hochschrauben.
Freilich, nicht alle neue Kunst ist schlecht. Beileibe nicht. Brave (2012), How To Train Your Dragon (2010) und Shazam! (2019) ebenso Onward (2020) – von der ersten Stunde als Lieblingsfilme in mir zementiert. Aber neulich mal generell einen Streamingdienst angemacht? Es gibt nur noch Dwayne »The Rock« Johnson und Jason Statham in den immer gleichen Rollen, immer gleichen Filmen, immer gleichen Drehbüchern. Mit jedem weiteren Reboot/Remakes eines Reboots/Remakes eines vorherigen Reboots/Remakes wird die Magie des Originals immer weiter aufgekocht, bis der einst kräftige, kreative Sud zur wässrigen Suhle verkommt. Aber hey, dafür alles in Full HD und hochskaliertem 4K!
Doch jedes weitere Bit und Byte an CGI breitet sich wie ein hässlicher Virus auf unseren Festplatten aus, überschreibt dabei auch noch den letzten Funken Ästhetik und Schönheit. Ich kann diese ganze pixelperfekte Hässlichkeit in 4K und UHD nicht mehr sehen. Das erinnert an die Arkoniden aus dem Perry Rhodan – Universum. Eine nach Definition »hoch technisierte Zivilisation, die technologisch alles kann, aber dekadent, geistig träge und kulturell entkernt ist«. Das ist 1:1 die Definition des Zeitgeistes im Schatten von TikTok, Instagram und Co. Abgestumpft und gleichermaßen dauergereizt von Milliarden Shorts, Snaps, Stories, Status-Updates, minütlich geupdatet im niemals endenden Newsfeed. Zunehmend durch künstliche Intelligenz kunstentleert und dafür vollgestopft mit Kunst, die keine mehr ist.
Je mehr von diesem aktuellen Mist rauskommt, umso mehr schätze ich die Schönheit von allem, was vor 2000 veröffentlicht wurde. 1980er. 1970er. 1960er! Alles ist Kunst! Jetzt aber ist alles glatt und geglättet, so glitschig, dass weder Auge noch Ohr daran hängen bleiben können (und mögen).
Doch ist es nicht die Unebenheit, die es ausmacht? Aus etwas kaltem Glatten etwas Warmes, Fühlbares macht? Das Knacken einer alten Schallplatte von Pink Floyd? Das Tonrauschen in den Dialogen von Columbo? Die Unschärfe und erkennbaren Spezialeffekte?
Zurück zur Magie – mit Worten voll Esprit!
Soundeffekte und CGI gibt es in Büchern natürlich nicht. Bei einzig Tinte und Papier als Medium gibt es nur zwei Farben und den Kontrast davon. Daher braucht es Magie, um die Farbe des Lebendigen und bunte Emotionen zu erschaffen. Es ist die Aufgabe des Magiers Autors, 26 lose Zaubersprüche Buchstaben tausendfach unterschiedlich zu arrangieren und zu kombinieren, bis etwas zum Leben erwacht.
Wie die Musiker (danke, dass es Euch gibt! 🙏) erschaffen wir alle nach dem Maximalprinzip. Vorhandenes verwenden, das Maximum erschaffen. Mehr gibt es nicht. Kein Aufgebot, kein Aufheben für schlechte Zeiten und erst recht keinen Nachschlag. Lebenszeit, Kreativzeit, Auszeit – was weg ist, ist weg. Use it or lose it!
Zu rasch geklickt? Klick mich für die Rakete zurück zur kurzen Tirade! 🚀⬆️
Alle verfügbare Zeit ist die beste Zeit; Projekt Flummigrün schrieb ich, weil ich eine schöne Geschichte erleben wollte. Wer möchte nicht (noch einmal) Kind sein? Ohne Sorgen, dafür voller Energie, Tatendrang und Fantasie, die Welt herauszufordern? Mit Unerschrockenheit und erquickender Naivität als energiegeladenen Kleber, der alles zusammenhält?

Das Merkwürdige daran – Projekt Flummigrün ist eigentlich gar nicht »das Meine«. Weder mag, noch schreibe ich Werke mit Kindern als Protagonisten. Ich erschaffe Geschichten mit rotzfertigen Gestalten, die ihren Zenit schon längst überschritten haben, mit steter Parallele zu meinem eigenen Leben. Powerfantasien mit Fokus auf Waffen, expliziter Gewalt, epischen Kämpfen und exzessiven, unkontrollierbaren Mächten. Oft okkult, meist obskur, im Endlevel grundsätzlich eine omnipotente Oper opulenten Overkills.
Dabei ist Projekt Flummigrün genau das Gegenteil. Pascal ist kein Superheld, hat keine übermenschlichen Fähigkeiten. Er hat nur seinen Mut, seinen Grips, eine üppige Portion kindlichen Schneid, viel Herz und einen Freund (oder auch zwei 😉). Aber es ist genau das, was ihn und das Werk ausmacht. Denn nicht selten sind die Kleinsten die Größten. Und ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, warum die Formel hier so grandios funktioniert hat.
Ob Testleser, Verlage, Lektoren und Kritiker mir da zustimmen (insofern es irgendjemand davon je zu Gesicht bekommt), das weiß ich nicht. Projekt Flummigrün ist nicht das erste Werk dieser Art und erfindet nichts neu. Aber wenn es von etwas nie genug geben kann (besonders in diesen Zeiten!), dann sind es wärmende Abenteuer und Feel-Good-Geschichten, die einen für ein paar Stunden entführen. Die frei sind von Politik, Propaganda und Gewalt, dafür vollgepackt sind mit Herz.
Sicherlich kann der Markt damit schon übersättigt sein. Beim Erschaffen interessiert mich der Markt aber nicht. Ich selbst brauchte das Werk, ich wollte das Werk – und hier ist es! Und da ist Krummi ein wahrer Weltenkrümmer, wenn er in der Lage ist, meine kreative Welt zu krümmen und mich was schreiben zu lassen, was ich normal nie schreibe. Danke, Krummi! 😃
Bildquellen
- Das Cover:
Selbst erstellt mit Affinity. - Der Screenshots von Papyrus Autor:
Eigene Werk. - Der Screenshot der Copilot-Unterhaltung:
Eigenes Werk. - Die Bilder am Tisch und Balkon:
Eigene Werke.